
Viele Gebäude und damit die in ihnen wohnenden oder arbeitenden Menschen
sind ständigen Lärmbelästigungen ausgesetzt. Meist sind
verkehrsreiche Straßen, frequentierte Schienentrassen oder Flugbewegungen
Verursacher entsprechender Lärmquellen, die natürlich nicht "abgeschaltet"
werden können.
Die einzig mögliche Reaktion ist das Errichten effizienter Lärmbarrieren zwischen drinnen und draußen. Spezielle, der jeweiligen Situation angepaßte Fensterkonstruktionen, erzielen für den "transparenten Bereich" meß- und hörbare schallsenkende Wirkungen.
Erst die schalltechnische Ergänzung durch harmonisch abgestimmte Rollladenkästen aber ermöglicht ein positives Gesamtresultat.
Von der
einfachen Schallreduzierung bis zur extremen Dämmung reicht deshalb
die Leistungsbreite der LEHR-Kastensysteme. Durch ihre individuelle Optimierung
ergänzen sie entsprechende Fensterausführungen durch gleichlautende
Ergebnisse in allen Schallschutzklassen.
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im November 1989 veröffentlichte DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau"
ist die entscheidende Norm für die Planung des Schallschutzes von
Gebäuden. Sie ist bauaufsichtlich eingeführt und damit
geltendes Baurecht. Diese umfangreiche Norm gibt z.B. grundlegende
Berechnungsmöglichkeiten für den maßgeblichen Außenlärm
in Abhängigkeit unterschiedlicher Einflüsse. In Tabelle
8 "Schutz gegen Außenlärm, Anforderungen an die Luftschalldämmung
von Außenbauteilen" wird z.B. detailliert auf alle Fragen des planenden
Architekten eingegangen.
Die VDI-Richtlinie VDI 2719 "Schalldämmung von Fenstern und deren Zusatzeinrichtungen" wurde 1987 vom Verein Deutscher Ingenieure herausgegeben. Hier sind die Schallschutzklassen definiert und zwar für die am Bau funktionsfähig eingebauten Fenster: Schallschutzklasse
1: 25-29 dB
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Quelle: Rollladenkastensysteme Fa. Lehr
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Weitere
Informationen zur Wärmedämmung.