
Seit
dem 1. 1. 1995 ist die 3. Fassung der weiter aktualisierten Wärmeschutzverordnung
geltendes Baurecht. Eindeutige Vorgaben und exakt definierte Berechnungsgrundlagen
erläutern das klare Ziel, den Energiebedarf der Gebäudeheizung
weiter zu reduzieren. Das möglichst langfristige Erhalten aufwendig
erzeugter Wärme durch eine hochwirksame Dämmung der Gebäudehülle
ist dabei der wesentlichste Faktor für das Erreichen entsprechender
Ergebnisse.
Im Fensterbereich sind es gedämmte Rahmenkonstruktionen und VVärmegläser, die Entscheidendes leisten. Aber auch den umgebenden Bauelementen kommt eine wichtige Bedeutung zu.
Denn nur ein wirklich lückenloses Zusammenwirken aller bautechnischen Komponenten kann die Fassade im Sinne der WSchVo wirksam "schließen".
Von Anfang an hat sich LEHR - lange vor dem Inkrafttreten gesetzlicher Verordnungen mit großer Sorgfalt dem Thema VVärmedämmung gewidmet. Das aus entsprechenden Planungen und Versuchen entstandene Wissen hat schon früh die Konzeption der einzelnen Kastenbaureihen entscheidend bestimmt.
Durch
stetige Optimierung wurde ein Leistungsstandard erreicht, der alle Anforderungen
der WSchVo nicht nur erfüllt, sondern vorgegebene Werte in wesentlichen
Bereichen weit übertrifft.
Erreicht wurden die hohen Dämmleistungen durch ein optimales Zusammenwirken konstruktiver Gesamt- und Detaillösungen mit gezielt ausgewählten Werkstoffen. Speziell geformte Elemente aus Styropor übernehmen bei allen LEHR-Kastenvarianten den wichtigsten Part wärmedämmender Funktion. Styropor ist ein expandieren der Hartschaum (Polystyrol, EPS), dessen Partikel zu 97% aus Luft bestehen - dem Medium mit der denkbar "schlechtesten" Wärmeleitfähigkeit.
Neben
den herausragenden wärmedämmenden Eigenschaften hat Styropor
aber auch eine hohe Druckfestigkeit bei gleichzeitig äußerst
geringem Eigengewicht.
Weitere
Informationen zum Kastensystem Stabil.